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Innenausbau

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Der  Innenausbau

Was wäre ein Hochdach ohne einen Innenausbau, der eine untere Liegefläche sowie Schränke und Staukisten beinhaltet? Für uns wäre es reine Geldverschwendung! Nun hatten aber w i r das Problem mit den drei Wochen bis zum Urlaub. Klar, 1.000mal durchdacht war schon alles irgendwie mal. Aber eben nur in der Theorie. Da wurde die Zeit dann etwas knapp.

Das Lastenheft

  1. 4 Sitzplätze für Mitfahrer

  2. 1 bis 2 Schlafplätze in der unteren Etage.

  3. 2 Schlafplätze im Obergeschoss

  4. Stauschränke und -kisten

  5. 3 bis 4 Wohn-Sitzplätze

  6. Küchenschrank mit Arbeitsplatte und Esstisch

  7. ,Schmuddelschrank‘ für Wasserkanister, Werkzeug etc.

Kid‘s Bedroom: Vom Fahren zum Schlafen in 30 Sekunden

Zur Not auch ausreichend für 1 bis 2 Erwachsene, wenn das Öffnen des Daches mal nicht angebracht ist.
(Im Bild fehlt links, in der Mitte noch ein Matratzenteil)

In der Liegefläche ausgespart und separat zu klappen, ist ein Bereich, der den Ein- und Aufstieg ins Hochdach erleichtert – selbst wenn Junior unten schon schläft.

Da sowieso bei jedem Wetter draußen gekocht und abgewaschen wird konnten wir gut auf den Einbau von Spüle und Kocher verzichten.

Zur Not kann man natürlich auch mit einem auf der Arbeitsplatte stehenden Kocher kochen und in einer Schüssel abwaschen.

Für den Fall, dass man mal mehr Laderaum braucht lässt sich der ganze Ausbau – bis auf die Bodenplatte – in rund einer Stunde ausbauen.

Wenn man das Kopfteil des Bettes aufstellt ergibt sich eine kleine L-Sitzbank.

Bedingung: 2 vollwertige Sitze bleiben auf der Rückbank erhalten – sofern der mittlere Sitz denn als vollwertig zu bezeichnen ist.

Lehne der Rückbank umklappen

Bettauflage abwickeln

Matratzenteile verteilen

Unglaublich viel Stauraum!

Schlechtwetter-Aufenthaltsraum für 3 bis 4 Personen

Küchenschrank und Esstisch

Simple rules. Hier kann man gut die, sagen wir ,rustikale‘ Verarbeitung erkennen.


On Top die Arbeitsplatte aus geölten Wallnussholz. Sehr wohnlich!


Der schmale Hochschrank (links, mit geöffneter Tür) lässt sich gut von außen erreichen und ist mit etwas Polsterung ideal für den Transport für Weinflaschen.


Die oberen Klappen vor den grünen Körben können auch als Tisch genutzt werden.


Darunter folgen nebeneinander zwei schmale Fächer und darunter wiederum ein großer Einschub für drei Plastik-Boxen mit Deckel. Bis hierher befindet sich alles oberhalb des Radkastens und bietet durch die Tiefe viel Stauraum.


Zum Schluss bleibt dann noch neben dem Radkasten Platz für ein schmales aber langes Fach.

< dieser Platz ist für eine kleine
   Kompressor-Kühlbox vorgesehen.

Hier geht‘s zum ,Making of 
Innenausbau‘Making_of_Innenausbau.html

Fazit

In der Summe war der Einbau zwar zeitaufwendig, aber durchaus zu bewerkstelligen. Im sich anschließenden Urlaub hat sich alles bestens bewährt. Details sind natürlich immer zu verbessern. So kann man den Deckel der Sitzkiste z.B. nur bei gebautem Bett öffnen. Eine Zweiteilung des Deckels wird das beheben (Anm. d. Red.: done 09/2012). Auch über die Verschlüsse der Klappen wird vielleicht noch nachgedacht. Wer einen Eindruck (nicht etwa eine Bauanleitung!) von der Arbeit haben will klickt auf den Button rechts.

Hier geht‘s zum ,Making of 
Innenausbau‘Making_of_Innenausbau.html
Für Außen gab es dann auch noch eine Ablage
(klick)Auenablage.html